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DL ETB HelpLine

DL ETB - ein inklusives System für Vermittlungsplätze

Was bedeutet ETB? ETB steht für elektronisches Telefonbuch

Was bedeutet inklusiv? Inklusiv bedeutet, dass das System für Sehende, genau wie für Blinde und auch für Menschen mit motorischen Einschränkungen entworfen wurde.

Wo wird DL ETB eingesetzt? DL ETB ist im Einsatz bei Regierungspräsidien, bei Stadtverwaltungen, Universitäten, Industriebetrieben und bei Gerichten.

Mit DL ETB stellen wir eine Arbeitsumgebung bereit, welche die Hürde für die Einstellung blinder Menschen deutlich senkt. Die blindheitsbedingten Geschwindigkeitsnachteile werden durch eine ergonomisch hoch optimierte Bedieneroberfläche ausgeglichen. Inklusiv bedeutet zudem, dass ein blinder Mitarbeiter wettbewerbsfähig arbeiten kann. Gleichzeitig bietet das System auch Vorteile für Sehende.

DL ETB stellt arbeitsorganisatorisch gesehen die Schnittstelle zwischen der Telefonanlage und spezifischen Organisationsanforderungen einer Behörde bzw. eines Betriebs dar. DL ETB steuert beliebige Telefonanlagen und kann Organisationsstrukturen einer Institution flexibel abbilden.

Sollen Anrufer etwa nach ihrem Nachnamen zu den zuständigen Beraterinnen und Beratern vermittelt werden, "weiß" DL ETB, dass die Buchstabenbereiche A bis D und Lo bis Pe an die Nebenstellen 318 und 319 vermittelt werden, wo Petra Beckmann und Robert Schmidt die Anrufe entgegen nehmen.

Ein korrektes Routing kann auch auf Basis von Aktenzeichen, Steuer- oder Kontonummern erfolgen. Zu DL ETB gibt es eine Komponente, die den Geschäftsverteilungsplan (GVP) in einer für Blinde schnell bedienbaren Form darstellt. Daten aus Active Directory und LDAP können mit DL ETB ebenfalls leicht zugänglich gemacht werden. Suchen nach Zuständigkeiten, Abteilungen, Zimmernummern und Vertretungen sind effizient machbar. DL ETB ist auch als Auskunftssystem für ServiceCenter entwickelt worden.

Für blinde Anwender löst DL ETB ein Grundproblem: Viele Programme, mit denen Sie bei Behörden oder Betrieben arbeiten sollen, sind entweder nicht zugänglich oder zeitraubend in der Bedienung. Für die sog. Screenreader, also die Bildschirmausleseprogramme, mit denen blinde Menschen PCs bedienen, müssen in solchen Fällen spezielle Anpassungen von Softwareingenieuren entwickelt werden. Diese Arbeiten sind teuer und nicht nachhaltig. Ändert sich die Software, funktionieren die Anpassungen oft nicht mehr. Die blinden Kunden befinden sich damit in einer strukturellen Abhängigkeit.

DL ETB kann an sich verändernde Anforderungen flexibel angepasst werden. So können beliebige Listen, wie z.B. externe Rufnummern, Urlaubsvertretungspläne oder Informationen zu Fundsachen leicht integriert werden. Was die Sprachausgabe ansagen soll und was auf der Braillezeile in welcher Form dargestellt werden soll, kann frei definiert werden. Zu den ergonomischen Optimierungstechniken gibt es eine gesonderte Broschüre, die Sie bei uns anfordern können.

Bei mittleren und großen Institutionen wird eine leistungsstarke und ergonomisch perfekte Software benötigt, damit Blinde der zunehmenden Informationsflut begegnen können.

DL ETB kompensiert die blindheitsbedingten Nachteile, schafft ein inklusives System, das für Blinde, Sehbehinderte und Sehende einen gemeinsamen handlungsrahmen schafft und spart Kosten. .

Sie können bei uns gerne Referenzen anfordern.

Eine ausführlichere Beschreibung von DL ETB finden Sie unter:

Ausführlichere Beschreibung von DL ETB.

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